„Jambo, jamno bwana!“ ist einer der populärsten Songs in Kenia und Tansania. 1982 wurde er von der Band „Them Mushrooms“ veröffentlicht und ist seitdem zur Hymne geworden. Jetzt hat sich Anton diesen Song vorgenommen. 

„Es ist ein ganz besonderes Lied“, sagt der niederländische Singersongwriter: „Wirklich eine Landeshymne.“ Übersetzt ist das Lied vor allem ein Willkommenssong: „Jambo, jambo Bwana!“ bedeutet in Swahili so viel wie: „Hallo, guten Tag, mein Herr!“ Im Weiteren heißt es übersetzt: „Liebe Gäste, ihr seid herzlichen willkommen.“ 

Anton van Doornmalen kennt sich aus damit, Grenzen zu überwinden. Er lebt nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Büderich. Das Dorf ist seine zweite Heimat und hier lädt er seine Fans am Freitag, 19. April (Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 19 Uhr), zu einer musikalischen Reise ein: „Journey“, heißt das Bühnenprogramm mit vielen neuen Songs und alten Hits. Das Leitmotiv ist immer die Reise zu Städten, Ländern und Kontinenten. 

Gemeinsame Reise

Kommt ihr mit auf eine musikalische Reise?

Fröhliches Osterfest!

Anton wünscht seinen Fans ein frohes Osterfest mit guten Gesprächen und viel Musik. Auf Niederländisch heißt es: "Vrolijk Paasfeest!"

Wer an den Feiertagen Zeit hat, sollte sich unbedingt mal Antons YouTube-Kanal anschauen. Dort gibt es Clips und Konzert-Eindrücke.

Besonders empfehlenswert die Clips: "Breathe" und das Familienduett "Talent".

Im Vorfeld des Konzertes in Büderich (19.04.24) hat Anton drei neue Songs fertig gestellt. Es handelt sich um die Lieder „Noch immer bei mir“, „Seeschlacht“ und „Zu alt“. Sie alle feiern in der Kuniberthalle (Karten gibt es u.a. online bei Hellwegticket hier) ihre Bühnenpremiere.

Evergreen und Kindersong

Das Lied "Tomatensalat" ist ein Dauerbrenner in Antons Repertoire. Der Song besteht nur aus einem Wort, das aber in vier verschiedenen Betonungen benutzt wird.

Jedes mal wird das Wort an einer anderen Stelle betont, und dann immer schneller gesungen. Gerade jetzt, mitten in der Pandemie, tut ein bisschen Humor gut. Also: Alle mal eine Runde To-ma-ten-salat singen!

Anton möchte die Menschen nicht nur mit guter Musik, sondern auch mit gesundem Essen beschenken: Der Sänger kommt aus einer Branche, die neue Gemüsesorten entwickelt. Seit dem Jahr 1973 war er Geschäftsführer des Gemüsezuchtunternehmens Rijk Zwaan; zunächst im deutschen Tochterunternehmen, anschließend im internatio- nalen Konzern. Seit einigen Jahren fungiert van Doornmalen als Vorsitzender des Beirats des Unternehmens. Die Musik ist aber seine ganz große Leidenschaft: „Ein Tag ohne Musik ist ein nicht gelebter Tag“, sagt van Doornmalen.

Anton van Doornmalen kehrt wieder auf die Bühne zurück, die er am meisten mag: die in der Büdericher Kuniberthalle. 

Philosophische Frage an das Leben

Das Lied „Zu alt?“ ist eine philosophische Frage an das Leben. Es beruht auf einem Gedicht, das der Feder des niederländischen Poeten Drieck van Wissen (Dichter des Vaderlands) entstammt. „Bisher kennt noch niemand in Deutschland diese Texte und die daraus entstammenden Lieder“, sagt Anton. „Das wird sich mit dem Konzert in Büderich ändern.“ Und darum geht es in dem Lied: „Irgendwie wird einem doch immer gesagt, dass man als Mensch zu alt sei“, sagt Anton van Doornmalen und ergänzt: „... wie jung du auch bist.“ 

Das neue Lied "Seeschlacht geht zurück auf den Poeten Driek van Wissen, der im Jahr 2010 leider verstorben ist und mit dem Anton mal eine Theatertournee in den Niederlanden geplant hatte. 

„In dem Lied geht es um Erinnerungen an die Kindheit“, sagt Anton. „Am Strand haben wir als Kinder alles gemacht, um unsere Sandburgen vor Wasser zu schützen, damit sie nicht zusammenbrechen.“ Und so geht es in dem Song um Verzweiflung, aber auch um Hoffnung.