Welche Gitarre Anton am meisten liebt

05. September 2021 - 20:18

Anton besitzt insgesamt sechs Gitarren. Doch zwei Gitarren hat er besonders lieb.

Zum einen ist es die Gitarre meiner Mutter, sie klinge verstärkt am schönsten, erzählt der Künstler. Vor allem bei den Konzert nutzt er diese Gitarre am liebsten. Es ist ein Andenken an seine Mutter, die vor einigen Jahren mit 92 Jahren verstorben ist. Die zweite Lieblingsgitarre ist eine Gitarre der Firma Martin. "Auf ihr spiele ich am häufigsten."

"Gitarren", sagt Anton, "hat man ein Leben lang. Sie begleiten uns durchs Leben."

Antons neuer Song ist sehr bewegend, weil er sehr tief geht und ein aktuelles Thema aufgreift – die Corona-Pandemie. Viele Menschen kennen mittlerweile andere, die an Covid gestorben sind. Im Text heißt es: "A struggle for life and death / Win back your breath". Es geht also um nicht weniger als den Kampf und Tod, es geht darum, wieder atmen zu können. 

Anton freut sich schon jetzt darauf, bald wieder vor Publikum spielen zu dürfen, natürlich mit seiner Profi-Liveband. Das erste große Konzert nach der Pandemie ist für Samstag, 20. November, in Bad Sassendorf geplant.

Dabei werden natürlich alle Abstands- und Hygieneregeln eingehalten. Es ist dann genau zwei Jahre her, dass der Sänger in Werl-Büderich in der Kuniberthalle mit seinem Fußballchor ("Fußball macht Spaß") auf der Bühne stand.

Musik für den Spätsommer

21. August 2021 - 10:24

Naturdünen, Windmühlen und verträumte Städtchen - das ist Holland, perfekt für den Spätsommer.

Wer es in diesem Jahr zum Sommerurlaub nicht ins Nachbarland schafft, aber trotzdem von den Niederlanden träumen möchte, dem sei Antons Musik empfohlen.

1. Nooit geweten, ein Lied über Enkhuisen. 

 

2. Das niederländische Album "Even Weg"

Vor über 15 Jahren hat Anton den Song „See the Whole World Different“ geschrieben. Das Lied passt perfekt zu seinem neuen Überthema: Journey, zu Deutsch: Reise.

„Jetzt ist es an der Zeit, die Welt anders zu sehen“, sagte der Sänger während des zweiten Digitalkonzerts im Dezember. Im Song heißt es: „What you see is hostility, no humanity”, “Was wir sehen, ist Feindseligkeit, keine Menschlichkeit.“ Wenn man die Welt verändern möchte, muss man handeln, lautet das Credo.