Die Pandemie ist mittlerweile Teil unseres Alltag. Es gibt trotzdem noch viele schöne Momente. Aber natürlich auch Tage mit ein wenig Melancholie. Antons Musik erzählt von nichts anderem - von unserem Leben, in dem es mal auf und mal ab geht. "Wir sollten jeden Moment genießen, voller Freude sein, aber auch demütig", sagt der Sänger.

"In meinem Repertoire gibt es zum Beispiel ein Lied zur Geburt, und dann habe ich drei Tage vor dem Tod meiner Mutter das Lied „Was bleibt“ geschrieben. Der Song „Was bleibt“ beginnt mit den Worten: „Tastend in Erinnerung wächst das Wunder der Verwunderung.“ Das ist Poesie.

"Die Lieder erzählen tatsächlich von den Momenten, die bleiben", sagt der Sänger und ergänzt: "Auf meinen CDs gibt es nachdenkliche Songs, aber auch Lieder voller Lebensfreude."

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