Antons Musik erzählt vor allem vom Leben.

"Erst gab es ein Lied zur Geburt, und dann habe ich drei Tage vor dem Tod meiner Mutter das Lied „Was bleibt“ geschrieben. Der Song „Was bleibt“ beginnt mit den Worten: „Tastend in Erinnerung wächst das Wunder der Verwunderung.“ Das ist Poesie. "Die Lieder erzählen tatsächlich von den Momenten, die bleiben", sagt der Sänger und ergänzt: "Auf meinen CDs gibt es nachdenkliche Songs, aber auch Lieder voller Lebensfreude."